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Tag: Halbleiterindustrie
19.04.2015
BWLTIM
„The future of integrated electronics …“

„The future of integrated electronics is the future of electronics itself“, lautet der erste Satz eines Beitrags von Gordon Moore für die Ausgabe von „Electronics“. Seine Voraussage, dass sich die Leistungsfähigkeit intergrierter Schaltungen regelmäßig verdoppeln würde, wurde als „Moore’s Law“ weltbekannt. Heute hat sie 50. Geburtstag.

03.03.2015
BWLTIMVorträge
50 Jahre Moore’s Law – Vortrag an der Hochschule Ulm

1965 wagte Gordon E. Moore eine Prognose: Die Leistungsfähigkeit von Computerchips würde sich regelmäßig verdoppeln. Heute befinden sich auf einem Intel-Prozessor 1,3 Milliarden Transistoren, und das Mooresche Gesetz ist weltbekannt. An der Spitze der Halbleiterentwicklung mit dabei ist Zeiss. Am 22. April 2015 kommt Dr. Hermann Gerlinger, Mitglied des Zeiss-Konzernvorstands, an die Hochschule Ulm.

19.12.2014
Münster & Moore

Die Zeit der Kurzarbeit in diesem Blog ist zu Ende und geht nahtlos in den Jahreswechsel über. 2015 erwarten Sie unter anderem zwei Jubiläen und ein Vortrag. Frohe Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr!

03.04.2014
Holländisch-schwäbisches Innovationsduo vor dem großen Sprung

In der Bundesliga hat der FC Bayern die uneingeschränkte Vorherrschaft übernommen. Ähnlich sieht es auf dem Markt für Lithographie-Systeme aus. Der FCB unter den Ausrüstern von Chipfabriken heißt ASML und erhält wertvolle Hilfe aus Schwaben. Jetzt steht für die Innovationspartner ein radikaler Technologiewechsel auf der To-Do-Liste.

23.01.2014
Pleite eines notorischen Zu-spät-Kommers

Ende Januar 2009 endete in Deutschland ein Stück Halbleitergeschichte. Qimonda meldete Insolvenz an. Anhand der Misere des Speicherchipherstellers lässt sich die besondere Bedeutung des Zeitfaktors zeigen. Die Halbleiterindustrie ist allgemein ein denkbar schlechtes Spielfeld für Unternehmen, die in Rückstand geraten sind.

05.04.2012
Happy Birthday, Clayton Christensen!

Morgen (6. April) wird Innovationsguru Clayton Christensen 60 Jahre alt. Weltweit bekannt gemacht hat ihn sein Disruptive Innovations-Konzept. Zur Feier des Geburtstags gibt’s nach einer kurzen Erläuterung zwei Praxisbeispiele, die sich mit Hilfe des Konzepts interpretieren lassen.

09.11.2011
Werbung in eigener Sache

Im Wettbewerb von Technologieunternehmen entscheidet oft der Zeitfaktor. Wer Trends verschläft und Produkte zu spät auf den Markt bringt, sitzt schnell in einer unangenehmen „Zeitfalle“. Garniert mit Beispielen aus der Halbleiter-, Automobil- und Luftfahrtindustrie, halte ich zu diesem Thema am 14. Dezember einen Vortrag an der Hochschule Ulm.