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Tag: Elektro-Kfz
28.03.2018
BWLRaKoTIM
Kernkompetenzen zwischen Zelle und Antriebssystem

Die Würfel sind gefallen. Bosch wird keine Batteriezellen für Elektroautos bauen. Das „Nein zur Zelle“ ist verständlich. Asiatische Unternehmen mit Erfahrungsvorsprüngen beherrschen den Markt. Ihre wichtigste Kernkompetenz sehen die Boschler im System-Know-how für künftige E-Antriebe. Autobauer wie BMW auch.

10.03.2018
BWLTIMVorträge
Anke Kleinschmit an der Hochschule Ulm

Am 11. April kommt Anke Kleinschmit an die Hoch­schule Ulm. Die Daimler-Managerin spricht über Mobilitätskonzepte der Zukunft. Bevor sie 1992 bei Daimler als Entwicklungsingenieurin begann, stu­dierte Anke Kleinschmit an der damaligen Fachhochschule Ulm Feinwerktechnik/Mechatronik.

05.04.2016
BWLTIMVorträge
Boschs Automotive-Chef an der Hochschule Ulm

Autonomes Fahren, alternative Antriebssysteme und innovative Mobilitätskonzepte sind die großen Themen in der Diskussion um die Zukunft des Automobils. Wenn Sie vom Vorsitzenden der Bosch-Autosparte mehr über diese Trends erfahren möchten, kommen Sie am 8. Juni an die Hochschule Ulm.

29.11.2015
Brennstoffzellenantrieb: Warten auf den Durchbruch

Geduld und Ausdauer sind nützliche Tugenden. Das gilt auch für Unternehmen, die Brennstoffzellenantriebe fit für Massenmärkte machen wollen. Toyota, Honda und Hyundai produzieren zwar Pkw-Kleinserien, aber die Preise sind hoch und das H2-Tankstellennetz ist dünn. Manche Nischenanwendungen bieten aber Chancen.

03.11.2015
40 Jahre Innovationsmodell von Abernathy und Utterback

Das Abernathy/Utterback-Modell hat einen festen Platz in Lehrbüchern zum Innovationsmanagement. Ein dominantes Design bildet und verfestigt sich in drei Entwicklungsphasen. In der fließenden Phase können Unternehmen vor allem mit verbesserten Produktleistungen punkten. Dann verschiebt sich der Fokus auf’s Kostenmanagement.

03.02.2015
Leapfrogging à la Microsoft

Bei Microsoft Windows geht es von Version 8.1 gleich weiter zur 10. Rein zahlenmäßig sieht das nach Leapfrogging aus. So bezeichnet man die Strategie, eine Entwicklungsstufe zu überspringen, um sich auf ein überlegenes Zukunftsprodukt zu konzentrieren. Für solche Überholmanöver gibt’s aber bessere Beispiele – auch im Hause Microsoft.

04.11.2013
Weiß-blaues Versuchsmaschinchen (Teil 6): Projektorganisation für BMWs i-Innovation

Mit einem Sumo-Ringer hat Ulrich Kranz, der Herr auf dem linken Foto, auf den ersten Blick nichts gemeinsam. Aber der Leiter des BMW-Projekts „i“ ist ebenfalls ein Schwergewicht. Offensichtlich nicht in puncto Masse. In letzten Posting der BMW i3-Serie geht es um (organisatorisch) leicht- und schwergewichtige Projektmanager.