Titelbild Blog
Blog-Einträge
04.05.2010
"Ihr seid die Zukunft Deutschlands!"

Am 28. April hielt Dr. Willibert Schleuter den Vortrag „Innovationen, Netzwerke und Veränderungsprozesse in der Automobilelektronik am Beispiel Audi“. Den anwesenden Studierenden riet Schleuter, auf der Suche nach spannenden Einstiegsmöglichkeiten nicht nur auf die OEMs wie Audi, BMW und Daimler zu schauen.

27.04.2010
Wie siehst Du denn aus!?

Seit einigen Wochen macht zwischen den Mitarbeitern deutscher Autohersteller und -zulieferer eine EMail die Runde. Eine langjährige BMW-Mitarbeiterin verzweifelt an ihren Kollegen, die in ungepflegter Freizeitbekleidung zur Arbeit erscheinen. Mit abgeschnittenen Hosen und Flipflops ins Forschungs- und Innovationszentrum? Geht gar nicht.

26.04.2010
Buch zum Vortrag: Irrtümer des Change Managements

Übermorgen kommt Dr. Willibert Schleuter zu einem Vortrag an die Hochschule Ulm. Ende 2009 hat er das Buch „Die sieben Irrtümer des Change Managements – und wie Sie sie vermeiden“ veröffentlicht. Ein hervorragendes Praktiker-Buch: handfeste Tipps aus erster Hand – Knackpunkte werden in klarer Sprache und kurzen Sätzen auf den Punkt gebracht.

20.04.2010
Zeitwettbewerb in der Formel 1

Der Faktor Zeit ist im Wettbewerb der Formel 1-Rennställe ebenso entscheidend ist wie in vielen Industriebranchen. Nachzügler geraten in diesem Zeitwettbewerb bei einer verspäteten Markt­einführung neuer Produkte in eine Zeitfalle. Vor einem Jahr war der Doppeldiffusor WM-entscheidend. Jetzt steht McLarens „Schnorchel“ im Mittelpunkt.

20.04.2010
Wichtigstes Einstellungskriterium: Persönlichkeit

Auch bei mir haben sich schon Studenten über (vermeintlich) zu schlechte Noten beklagt. Zuerst erläutere ich die konkreten Gründe für eine Note und meine Maßstäbe. Danach versuche ich klarzumachen, dass eine einzelne Note während eines mehrjährigen Studiums nur einen verschwindend kleinen Einfluss auf künftige Karrierechancen hat. Andere Faktoren sind wichtiger.

15.04.2010
BWLRaKo
Akkordlohn heute

Der Mann auf dem Bild näht in Pakistan Fußbälle zusammen. Je nach Modell zahlt ihm sein Arbeitgeber pro Ball 55 bis 63 Rupien. Bei einem solchen Akkordlohn richtet sich die Entlohnung nach der produzierten Menge. In deutschen Fabriken spielt die Lohnform keine wesentliche Rolle mehr. An heimischen Computerarbeitsplätzen erlebt Akkordarbeit eine kleine Renaissance.

08.04.2010
Sein oder Nichtsein

Im Mittelpunkt der Komödie „Sein oder Nichtsein“ steht eine polnische Theatergruppe, die im besetzten Polen die Nazis austricksen muss, um zu überleben. Sehr kurzweilig. Gehen Sie doch mal (wieder) ins Ulmer Theater! Dieser Vorschlag ist übrigens nicht nur kulturell, sondern auch ökonomisch interessant.