Christoph Niemann (Foto: theselby.com) | Niemann on Businessmen, Dollar Signs and Happiness (Grafik: Ch. Niemann, gefunden auf brainpickings.org)

Kennen Sie Christoph Niemann? Nein? Dann geht es Ihnen so wie mir bis vor wenigen Wochen. Zum Glück erschien aber Anfang Mai in der FAZ ein ausführlicher Artikel über den – wie es dort hieß – „besten Illustrator unserer Zeit“. Inzwischen steht in meinem Bücherregal Niemanns aktuelles Buch „Abstract City“, das ich richtig klasse finde. Deshalb mache ich hier einfach mal ein bisschen Werbung für den kreativen Schwaben, der lange in New York lebte und vor einer Weile nach Berlin umzog. Nötig hat er die Reklame sicher nicht.

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Auf den Seiten der New York Times führt Christoph Niemann sein „Abstract Sunday“-Blog (bis Anfang 2011 hieß es „Abstract City“-Blog). Dort sind zahlreiche Blog-Einträge der letzten Jahre archiviert. Die Links zu diesen „Previous Posts“ findet man am unteren Ende der Seite. Ist der aktuelle Eintrag recht lang, muss man kräftig scrollen (oder die „Ende“-Taste nutzen), um die Links zu den älteren Beiträgen anklicken zu können. Das Ganze hat den Charakter eines Bilderbuchs mit ganz unterschiedlichen, aber immer sehr fantasievollen Geschicht(ch)en.

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Außerdem ist Niemanns Homepage einen Besuch wert. Es macht großen Spaß sich durch seine Werke („Portfolio“) zu klicken. Eine tolle Sammlung von Ideen, die auf mich den Eindruck machen: Sie kommen von einem Grafikdesigner mit nahezu unbegrenztem Einfallsreichtum, Sinn für Humor, aber auch riesengroßem handwerklichen Können.

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Fazit: Unbedingt mal in der wunderbaren Welt des Herrn Niemann vorbeischauen. Am Besten nach den Klausuren, dann kann man beim Bildergucken auch ein bisschen trödeln.