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Archiv für RaKo
29.05.2019
AllgemeinBWLRaKoTIM
Danke, Professor Pfeiffer

In der vergangenen Woche ist Professor Dr. Werner Pfeiffer gestorben. In den 1990er-Jahren habe ich bei ihm zunächst BWL-Vorlesungen gehört und war dann wissen­schaft­licher Mit­arbeiter seines Lehr­stuhls. Seine „Lehrstuhl­familie“ trauert um einen beson­deren Menschen.

09.02.2019
BWLRaKo
Komm’ zurück, Resi Weglein

In Ulm ist die Straßenbahn „Resi Weglein“ entgleist. Das ist ärgerlich für den Nah­verkehr, die Sache hat aber auch eine gute Seite. Anhand des Beispiels lässt sich zeigen, wie lang­lebige Vermögens­gegen­stände in einer Bilanz bewertet werden. Nicht nur aus betriebs­wirtschaft­lichen Gründen drücke ich die Daumen, dass eine Repa­ratur der Straßen­bahn möglich ist.

27.06.2018
BWLRaKo
Silbentrennung auf Indisch

Die Verla­gerung von Geschäfts­prozessen in Billiglohnländer ist ein betriebs­wirt­schaft­liches Dauer­thema. Auch Wissen­schafts­verlage haben in den letzten Jahren ihr Geschäftsmodell geändert. Ich kann jetzt eigene Erfahrungen in die Diskussion einbringen.

18.04.2018
Kakao von der eigenen Giga-Plantage

Ritter Sport ist in Nicaragua zum Kakaobauern geworden. „El Cacao“ ist die größte zusammenhängende Kakaoplantage der Welt. Die Entscheidung des Schokoproduzenten für mehr Eigenfertigung leuchtet aus BWL-Perspektive ein. Dem Familienunternehmen winken Marketing- und Effizienzvorteile.

28.03.2018
BWLRaKoTIM
Kernkompetenzen zwischen Zelle und Antriebssystem

Die Würfel sind gefallen. Bosch wird keine Batteriezellen für Elektroautos bauen. Das „Nein zur Zelle“ ist verständlich. Asiatische Unternehmen mit Erfahrungsvorsprüngen beherrschen den Markt. Ihre wichtigste Kernkompetenz sehen die Boschler im System-Know-how für künftige E-Antriebe. Autobauer wie BMW auch.

03.05.2017
Zwei, die niemand braucht

Der Roboter BlessU-2 und die Saftpresse Juicero können viel. Er beherrscht sieben Sprachen, sogar Hessisch. Sie erzeugt genug Druck, um zwei Teslas anzuheben. Trotzdem gehören beide zu den Dingen, die niemand braucht.

20.02.2017
BWLRaKo
Plausible Zahlenfriedhöfe

Die Stadtverwaltung hat den Ulmer Gemeinderäten eine neue Methode vorgeschlagen, um die Gebühren für die Grabnutzung zu ermitteln. Das Verursachungsprinzip lässt sich trotzdem nicht anwenden, denn die Kosten des Friedhofbetriebs sind allergrößtenteils Gemeinkosten. Deshalb entscheidet die Tragfähigkeit.